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Willkommen zurück im 4. sonnigen Quartal!
::DIEschule::
Start ins 2. Semster 2017/18 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Jürg Zürcher   
Sonntag, 11. Februar 2018 um 17:02 Uhr


EINE AUFGABE DES LEBENS IST ES, SICH KENNEN ZU LERNEN UND SICH ZU VERTRAUEN

KLINGT GANZ EINFACH: ALSO, TUN WIRS DOCH. AUCH IN DEN NÄCHSTEN 18 SCHULWOCHEN!

 

richtig / falsch ? (Zeitschrift "Zeitpunkt" 153 - Jan./Feb. 2018)

Unter diesem Titel lag diese "Frage" mir während der letzten Wochen auf meinem Lesetisch.

Auch in der sonnenarmen Sportwoche in Sörenberg... 

Eine unglaubliche Vielfalt an Hand der verschiedenen Artikeln bot mir Einblicke, welche ich so

noch nie gelesen hatte, und über welche ich mir selber noch nie solche konkreten Gedanken machte.

Dabei sind es ja gerade diese beiden Wörtchen, welche für unsere Kinder so "wichtig" scheinen!

Oscar Wild hat einmal gesagt, "Erfahrung sei der Name, der jedermann seinen Fehlern gibt". Wie schön ausgedrückt!

Oder eine US - Psychologin, welche "Sieben Gründe, warum die Vermeidung von Fehlern der grösste Fehler ist", aufzeigt,

wie wichtig Fehler sein können:

1   Fehler helfen uns zu entdecken, wer wir eigentlich sind.

2   Fehler lehren uns wertvolle Lektionen fürs Leben.

3   Fehler lehren uns andern zu vergeben.

4   Fehler helfen uns, Angst loszulassen.

5   Fehler lehren uns, ein Leben ohne Reue zu leben.

6   Fehler helfen uns zu wachsen und uns zu entwickeln.

7   Fehler lernen uns, glücklich zu sein. 

 

Tja, Menschen mit Fehlern, bin ich versucht zu sagen, sind ein Glück für die Menschheit.

Denn viele unserer Errungenschaften (Penicillin / Vulkanisierung / Zelluloid / Mikrowelle!) gehen auf Irrtümer UND Missgeschicke zurück. 

Auf unsere Kinder, auf unser zweites Schul - Semester hin, gilt also diese Losung "des Fehler machen dürfen" voll und ganz:

Bedingung des Lernens ist die Bereitschaft, Fehler zuzulassen und sie zu erkennen -

eine fundamentale Komponente menschlicher, kindlicher Entwicklung!

Wir, DIEschule, die Schule die bewegt, starten mit vielen Höhepunkten in Richtung Frühling: das Malatelier in Erlach erwartet uns, die Ausstellung

Schiessen -Jagen -Fischen lädt ein, das Dino Museum wartet mit dem Übernachten unter Dinos im Museum auf, in vier Schneetagen in Sörenberg

lüften wir uns aus... und sind sportlich dauern aktiv und zielorientiert: jeden Freitag Badminton, jede Woche ein bis zweimal Training für den GP Bern,

einmal pro Monat Duathlon... Richtig! "Daneben" haben wir selbstverständlich ganz "normal" Schule... Oder doch eher falsch?

Lassen wir es offen, überlassen die Antwort den Lesenden.

Wir wünschen Ihnen allen, welche diese Zeilen lesen, gelesen haben, Mut im Umgang mit "Fehlern" - wer weiss, was Sie damit erfahren, entdecken werden!

 

Mit vor - frühlingshaft feelerlossen grüsen

Pia und Jürg Zürcher   

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 11. Februar 2018 um 18:03 Uhr
 
Semsteranfang 2017 - 2018 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Jürg Zürcher   
Dienstag, 08. August 2017 um 13:20 Uhr

"WAS DU MIR SAGST, VERGESSE ICH.

WAS DU MIR ZEIGST, DARAN ERINNERE ICH MICH.

WAS DU MICH TUN LÄSST, DAS VERSTEHE ICH." (KONFUZIUS)

 

ZUM SCHULJAHRES - ANFANG 2017 - 2018: 1. SEMESTER 

AUGUST 2017 - FEBRUAR 2018 

Nach unserer speziellen gemeinsamen Juni - Abschlusswoche im Raum Günzburg / Ulm,

unserer kurzen Schifffahrt auf der "schönen blauen Donau"... sind unsere Sommer-Ferientage

auch schon bald Vergangenheit. So wie alles in unserem Leben.

Die Gegenwart hat kaum noch Platz, geht an uns mit raschen, zu raschen Schritten vorbei.

Alles ist verplant, organisiert, vorausgedacht... und schon wieder vorbei, vergangen.

Ein Blick in das Kursprogramm "meines" Vereins fpa (Freier Pädagogischer Arbeitskreis) -

den ich übrigens allen Lesenden nur wärmstens empfehlen kann - weist auch uns den Weg

in das kommende neue Schuljahr: Wir werden entgegen dem Buchtitel von Neil Postman (1987 erschienen!)

"Das Verschwinden der Kindheit" versuchen, uns darum zu kümmern, dass unsere direkten Beziehungen

zum Kind noch intensiver werden, ihm Räume und Aktivitäten der besonderen Art bereitstellen und auch

wie in den letzten zehn (!) Jahren, das "Draussenlernen" wo immer sinnvoll und gegeben, ermöglichen.

Nicht lauter Zielvorgaben, Zielvorstellungen sollen die Kinder "er - chrampfen" müssen,

sondern die unmittelbare Gegenwart "er - leben" dürfen!

So schreibt der Herausgeber fpa, Christian Wirz, ganz simpel: " Damit Kinder gesunde Erwachsene

werden können, müssen sie erst mal Kind sein dürfen. Alle Zukunftsorientierung ist Gift für die Kinder,

was sie brauchen ist die GEGENWART!"

 

Wir freuen uns auf die kommenden "Gegenwarts - Tage - Monate", geschätzte Eltern und Kinder, mit EUCH!  

Und bedenkt: DIEschule, die Schule die bewegt sind WIR. 

Ganz herzlich

Pia und Jürg Zürcher 

 

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 08. August 2017 um 14:12 Uhr
 

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